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Verantwortung …

… zwischen Monsanto und Hundekindergarten

 

Zurzeit ‚drückt‘ das Thema Verantwortung. Bemerkst Du es auch? Das Erkennen dessen, was Mensch tut und den Auswirkungen, wird immer sichtbarer. Viele Menschen bemerken nicht nur, dass einiges auf dieser Welt nicht mehr stimmig ist, sondern sie übernehmen auch Verantwortung. Für sich und die Umwelt. Die Schleier lichten sich. Vieles wird sichtbarer. Komplexe Zusammenhänge sind schneller greifbar und viele Menschen auf dieser Welt, wachen auf.

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Du bist schön!

Hast Du perfekte Brüste?

Ist Dein Po schon geliftet?

Sind Deine Lippen perfekt geschwungen?

Wie, Du hast bereits Kinder und Schwangerschaftsstreifen?

Und auch Cellulite?

Du glaubst, Du bist nicht schön?

Du trägst Kleidergröße 40/42 und Dir wird in Geschäften mitunter kommuniziert, dass dies bereits Maße für ein Oversizemodel sind???

Irgendwelche Menschen möchten Dir permanent unterschwellig mitteilen, dass Du so, wie Du bist, nicht in Ordnung bist?

STOP

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Emotionen – zwischen Drama und Eisfach

Da stehe ich. Mitten in meinem Drama. Und schaue auf mein Leben. Hin und hergerissen von Emotionen. Mittlerweile im Körper somatisiert und es haben sich Emotionsketten aufgebaut. So lang, dass sie gefühlt von hier bis zum Mond reichen. Ich versuche an den Anfang, dem Ursprung einer einzigen Emotion zu gelangen. Doch durch immer wieder neue und in dazu Resonanz gehende weitere Emotionen, bauen sich Ketten auf. Teilweise wie ein Labyrinth. Ein Labyrinth, von hier bis zum Mond. Freiheit ade ?!

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Verletzlichkeit – oder: weg mit den Mauern: warum es sich lohnt, verletzlich zu sein

Ist Verletzlichkeit unsere neue Stärke?

Diese Frage fiel mir letztens in meiner täglichen Meditation ein. Hm. Ich räume ein, dass mich das Thema Verletzlichkeit bereits seit einiger, sogar langer Zeit begleitet. Und die Frage, ob Verletzlichkeit unsere neue Stärke ist, wandelte sich zügig in eine Aussage:

Verletzlichkeit ist meine neue Stärke.

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Fastenzeit: 6 Möglichkeiten und mehr, für Fülle in Hirn und Herz

Wenn Du Dich erinnerst, bemerkst Du vielleicht, dass ich bereits einen Artikel über das Fasten vor drei Jahren geschrieben habe. Du findest ihn auf meinem Blog eingestellt hier: www.sanjatuwet.com/fastenzeit-ist-fuelle/

Aktuell bemerke ich in den Sozialen Medien und dank dem nahenden Aschermittwoch, wie das Fasten wieder Thema ist. Auch ich möchte das Thema wieder aufgreifen, doch dieses Mal noch mal abgewandelter, als beim Letzten Blog zu dem Thema. Beim Letzten Mal schrieb ich auch über das mentale Fasten.

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Die Reise Deines Lebens …

…  beginnt mit Deiner Geburt.

Wir werden geboren. Entstanden aus der Vereinigung, von Mann und Frau.

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Perlentauchen – oder: Die Suche nach dem tieferen Sinn

Kennst Du das? Du wachst eines Morgens auf und spürst, dass irgendetwas anders ist. Nein, nicht der Bauch ist über Nacht weniger geworden und auch der Blick auf Dein Konto verrät Dir, dass Du NICHT den Jackpot im Schlaf geknackt hast 😉

Nein, Du spürst es in Dir. In Deinem Herzen. Vielleicht auch Dein ganzes System. Dein Körper. Vielleicht schreit auch jede Deiner einzelnen Zellen:

*** Rückzug ***

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Der Verrat der Frauen an den Frauen -oder …

… das Band der Schwesternschaft neu knüpfen

 

 

Vor vielen vielen Jahren, schilderte ich einer weisen und liebevollen Frau, meine Ursprungsfamiliensituation. Sie schaute mich lange an und dann sagte sie:

‚Das ist der Verrat der Frauen an den Frauen‘.

Ihren Blick, die Tonart ihrer Worte, die Sanftheit und Tiefe mit der sie sprach, werde ich nie vergessen.

Lange Zeit haben mich diese Worte begleitet. Irgendwann, zogen sie in mein Vergessen.

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Auf Messers Schneide: zwischen Schuld und Reflexion?

Oder – Die Meisterschaft des Lebens:

Verantwortung für sein Leben übernehmen

 

( Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche Überschrift ich nehme, habe ich mich einfach für alle entschieden 😉 )

 

Wir alle kennen den Satz, spätestens seit unserer Jugendzeit: „Übernimm endlich Verantwortung.“ Und ich glaube, viele Menschen, können eben genau diesen Satz nicht mehr hören. Gehe arbeiten, verdiene Dein eigenes Geld, übernimm Verantwortung, etc..

Auch mir ging es so. Allein bei dem Wort, stellten sich mir schon die Nackenhaare auf. „Natürlich übernehme ich Verantwortung“, höre ich mich oft sagen.

Ja, das habe ich oft und in vielen Situationen auch getan. Ich habe Fehler eingestanden und vieles mehr. Doch seit Wochen gehe ich nun mit diesem Thema in einer neuen Tiefe ’schwanger‘ und viele Momente saß ich vor meinem Laptop und wollte etwas zu dem Thema schreiben. Doch da kam: nichts. Also überlegte und meditierte ich weiter.

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Die Geschäftigkeit der Frauen oder: lasse ich mich um meiner selbst lieben?

Eines Morgens stand ich vor einer Grundschule. Einige Mütter liefen an mir vorbei. Die Kinder waren größtenteils schon in der Schule und davor trafen sich einige Mütter zum Austausch.

Zwei Mütter mit jeweils einem kleinen Hündchen an der Flexileine, liefen in meine Richtung und blieben bei mir stehen. Wir grüßten uns, tauschten einige Höflichkeiten aus und eine der Beiden sagte, dass sie jetzt nach Hause gehen muss. Denn es steht der wöchentliche Hausputz an. Sie sagte dies lachend und ich fiel in ihr Lachen mit ein.

Die andere Mutter, deren Hündchen sich lauthals über andere Menschen und Hunde beklagte und wohl Kängurufleisch zum Frühstück bekommen hat 😉 blieb wie angewurzelt stehen und ihr Gesicht erstarrte kurzfristig. Die Mutter mit dem Känguruhündchen teilte uns mit ernstem Gesicht mit, dass einmal die Woche bei ihr ja viel zu wenig sei. Sie hat Kinder und mit dem Hund im Haus, muss sie jeden Tag saugen. Manchmal sogar zwei Mal. Außerdem hat sie einen Mann und es muss ja sauber sein, wenn die Kinder und der Mann nachmittags / abends von der Schule und der Arbeit nach Hause kommen. Und einkaufen und kochen muss sie auch noch. Und einmal die Woche ist ihr viel zu wenig. Das geht überhaupt nicht. Und der Hund muss ja auch noch zwischendurch raus. Die andere Mutter teilte mit, dass ihr das viel zu anstrengend sei. Es ist bei ihr sauber und das reicht ihr. Und sie lebt in einer Wohnung / Haus und nicht in einem Museum. Weiter vertiefen möchte ich das Gespräch hier nicht. Diese Frau hat mein tiefstes Mitgefühl. Und ich weiß, dass viele Frauen so ticken.

Doch eines noch: die Mutter mit dem Känguruhund sprach einen ganz entscheidenden Satz und bei diesem horchte ich auf und entschied mich, diesen Blogartikel zu schreiben. Denn der Satz, den sie aussprach, sagen viele Frauen immer noch viel zu häufig und ist, so glaube ich, typisch für viele Frauen.

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