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Du bist schön!

Hast Du perfekte Brüste?

Ist Dein Po schon geliftet?

Sind Deine Lippen perfekt geschwungen?

Wie, Du hast bereits Kinder und Schwangerschaftsstreifen?

Und auch Cellulite?

Du glaubst, Du bist nicht schön?

Du trägst Kleidergröße 40/42 und Dir wird in Geschäften mitunter kommuniziert, dass dies bereits Maße für ein Oversizemodel sind???

Irgendwelche Menschen möchten Dir permanent unterschwellig mitteilen, dass Du so, wie Du bist, nicht in Ordnung bist?

STOP

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Perlentauchen – oder: Die Suche nach dem tieferen Sinn

Kennst Du das? Du wachst eines Morgens auf und spürst, dass irgendetwas anders ist. Nein, nicht der Bauch ist über Nacht weniger geworden und auch der Blick auf Dein Konto verrät Dir, dass Du NICHT den Jackpot im Schlaf geknackt hast 😉

Nein, Du spürst es in Dir. In Deinem Herzen. Vielleicht auch Dein ganzes System. Dein Körper. Vielleicht schreit auch jede Deiner einzelnen Zellen:

*** Rückzug ***

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Der Verrat der Frauen an den Frauen -oder …

… das Band der Schwesternschaft neu knüpfen

 

 

Vor vielen vielen Jahren, schilderte ich einer weisen und liebevollen Frau, meine Ursprungsfamiliensituation. Sie schaute mich lange an und dann sagte sie:

‚Das ist der Verrat der Frauen an den Frauen‘.

Ihren Blick, die Tonart ihrer Worte, die Sanftheit und Tiefe mit der sie sprach, werde ich nie vergessen.

Lange Zeit haben mich diese Worte begleitet. Irgendwann, zogen sie in mein Vergessen.

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Auf Messers Schneide: zwischen Schuld und Reflexion?

Oder – Die Meisterschaft des Lebens:

Verantwortung für sein Leben übernehmen

 

( Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche Überschrift ich nehme, habe ich mich einfach für alle entschieden 😉 )

 

Wir alle kennen den Satz, spätestens seit unserer Jugendzeit: „Übernimm endlich Verantwortung.“ Und ich glaube, viele Menschen, können eben genau diesen Satz nicht mehr hören. Gehe arbeiten, verdiene Dein eigenes Geld, übernimm Verantwortung, etc..

Auch mir ging es so. Allein bei dem Wort, stellten sich mir schon die Nackenhaare auf. „Natürlich übernehme ich Verantwortung“, höre ich mich oft sagen.

Ja, das habe ich oft und in vielen Situationen auch getan. Ich habe Fehler eingestanden und vieles mehr. Doch seit Wochen gehe ich nun mit diesem Thema in einer neuen Tiefe ’schwanger‘ und viele Momente saß ich vor meinem Laptop und wollte etwas zu dem Thema schreiben. Doch da kam: nichts. Also überlegte und meditierte ich weiter.

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Die Geschäftigkeit der Frauen oder: lasse ich mich um meiner selbst lieben?

Eines Morgens stand ich vor einer Grundschule. Einige Mütter liefen an mir vorbei. Die Kinder waren größtenteils schon in der Schule und davor trafen sich einige Mütter zum Austausch.

Zwei Mütter mit jeweils einem kleinen Hündchen an der Flexileine, liefen in meine Richtung und blieben bei mir stehen. Wir grüßten uns, tauschten einige Höflichkeiten aus und eine der Beiden sagte, dass sie jetzt nach Hause gehen muss. Denn es steht der wöchentliche Hausputz an. Sie sagte dies lachend und ich fiel in ihr Lachen mit ein.

Die andere Mutter, deren Hündchen sich lauthals über andere Menschen und Hunde beklagte und wohl Kängurufleisch zum Frühstück bekommen hat 😉 blieb wie angewurzelt stehen und ihr Gesicht erstarrte kurzfristig. Die Mutter mit dem Känguruhündchen teilte uns mit ernstem Gesicht mit, dass einmal die Woche bei ihr ja viel zu wenig sei. Sie hat Kinder und mit dem Hund im Haus, muss sie jeden Tag saugen. Manchmal sogar zwei Mal. Außerdem hat sie einen Mann und es muss ja sauber sein, wenn die Kinder und der Mann nachmittags / abends von der Schule und der Arbeit nach Hause kommen. Und einkaufen und kochen muss sie auch noch. Und einmal die Woche ist ihr viel zu wenig. Das geht überhaupt nicht. Und der Hund muss ja auch noch zwischendurch raus. Die andere Mutter teilte mit, dass ihr das viel zu anstrengend sei. Es ist bei ihr sauber und das reicht ihr. Und sie lebt in einer Wohnung / Haus und nicht in einem Museum. Weiter vertiefen möchte ich das Gespräch hier nicht. Diese Frau hat mein tiefstes Mitgefühl. Und ich weiß, dass viele Frauen so ticken.

Doch eines noch: die Mutter mit dem Känguruhund sprach einen ganz entscheidenden Satz und bei diesem horchte ich auf und entschied mich, diesen Blogartikel zu schreiben. Denn der Satz, den sie aussprach, sagen viele Frauen immer noch viel zu häufig und ist, so glaube ich, typisch für viele Frauen.

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Das Wort, die Pflanze oder das Messer

Ich möchte diesen Blogartikel gerne mit einer kleinen Geschichte beginnen:

 

Die Kraft des Wortes

Eine Geschichte erzählt von einem Sufi, der ein krankes Kind heilte. Er wiederholte einige Worte, dann gab er das Kind seinen Eltern und sagte: “Nun wird es gesund werden.“ Jemand, der dies nicht glauben wollte, warf ein:“ Wie kann es möglich sein, dass irgendjemand durch ein paar wiederholte Worte geheilt werden kann?“ Von einem sanften Sufi erwartet niemand eine zornige Antwort, doch jetzt drehte er sich zu dem Mann um und entgegnete heftig: “Du verstehst nichts davon. Du bist ein Narr!“ Der Mann fühlte sich sehr beleidigt. Sein Gesicht rötete sich und er wurde sehr wütend. Der Sufi sagte nur ganz ruhig: “Wenn ein Wort die Kraft hat, dich wütend zu machen, warum sollte ein Wort nicht auch die Kraft haben, zu heilen?“

(Hazrat Inayat Khan)

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Ein Plädoyer für die Langeweile

Wann hast Du Dir das letzte Mal erlaubt, Löcher in den Himmel zu starren?

Wann hast Du Dir das letzte Mal erlaubt, einer Hecke beim Wachsen zuzusehen?

Wann hast Du Dir das letzte Mal erlaubt, stundenlang auf das Ende des Meeres zu schauen oder auf den Gipfel eines Berges? Vielleicht sogar nicht nur stundenlang, sondern tagelang?

 

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Rückzug…

….. oder die Kunst, sich nach hinten zu lehnen, um Anlauf zu nehmen

 

In meinem heutigen Blogartikel, möchte ich Dir Kathrin vorstellen. Kathrin habe ich mir gerade ausgedacht und hat keinerlei Ähnlichkeit mit Menschen in Deinem oder meinem Leben.

Kathrin ist vielleicht so alt wie Du, lebt in einer Beziehung, hat einen Beruf, den sie liebt und ist einfach glücklich mitten im Leben. Mit allen Höhen und Tiefen. Mal mit schlechter Laune. Mal mit Befindlichkeiten. Leben eben.

Ich wette, so eine Kathrin kennst auch Du, nicht wahr?

(Sind wir nicht alle ein wenig Kathrin? 😉 )

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Über die Stille

oder: hast Du  eine Gedankenautobahn in Deinem Kopf?

 

Traust Du Dich, über die Stille nachzudenken? Sich sogar in sie hinein zu spüren? Oder bist Du gar so mutig, Deine Stille zu tragen und Dich in ihr wohlzufühlen? Sie vielleicht bewusst zu erleben?

Was ist Stille für Dich? Ist es schon die Abwesenheit von alltäglichem Großstadtlärm? Ist es empfundene Lautlosigkeit, trotz der rauschenden Schnellstraße im Hintergrund? Ist es der Gang durch den Wald, mit Vogelgezwitscher und dem Knacken der Äste?

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Deko-Schein oder inneres Strahlen?

Da zeigt sich in den letzten Tagen ein spannendes Thema bei vielen Frauen. Dieses möchte ich hier gerne mit Dir teilen.

Es ist folgendes geschehen: Auf Facebook schrieb ich auf meiner privaten Timeline am Wochenende folgenden Spruch: 

„Dekorierst Du Dich noch oder strahlst Du schon von innen?“

 

 

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